In der Nacht von Mittwoch 18.03. auf Donnerstag 19.03.2026 hat die letzte Rotorblatt-Anlieferung an die Windkraftanlagen-Standorte stattgefunden. Für den Spezialtransport wurde ein sogenannter Selbstfahrer eigesetzt, ein Fahrzeug, welches ohne Zugmaschine
fährt und per Fernsteuerung gelenkt wird. Die gesamte Fahrt erstreckte sich von einer Logistikfläche in Nußdorf bis an den Bestimmungsort, im Siebeneichenholz in Traunreut auf eine Strecke von 14 Kilometern.

Die Fahrt mit dem Selbstfahrer wurde wegen einer engen Kurve in Matzing notwendig, die mit dem Standard Auflieger-Transportfahrzeug nicht passierbar ist. Eine im Innenkurvenbereich anliegende Stützmauer verhindert es, dass der Rotor-Flügel dort liegend transportiert werden kann. Dies hat eine vorherige Untersuchung der Firma Beermann Energiesysteme GmbH ergeben. Daher fiel die Entscheidung auf den Selbstfahrer, da dieser das Blatt anheben kann und es in aufgestellten Zustand an solchen kritischen Stellen vorbei manövrieren kann.

Der Spezial-Transport begann in der Abenddämmerung gegen sieben Uhr im Konvoi mit Begleitfahrzeugen und der örtlichen Feuerwehr in Nußdorf. Die Feuerwehr half einerseits den Verkehr zu regeln andererseits für Sicherheit der teils dicht einander gedrängten Bürger entlang der Strecke zu sorgen, die bei dem Vorhaben in großer Zahl zuschauten. In Matzing meisterte die Mannschaft des Logistikunternehmens die Herausforderung den Hindernissen wie Ampeln, Bäume und Stromleitungen auszuweichen. Engstelle bei Matzing Mit der Anlieferung des sechsten Flügels befinden sich nun alle Rotorblätter der Firma Enercon am Standort des Windkraftprojekts der Firma Heidenhain. Die Firma Beermann ist sehr zufrieden mit der Arbeit der Logistik-Firma Kahl, da sie die Selbstfahrer-Strecke vorab fachlich geprüft und alle Blätter unbeschadet an ihr Ziel gebracht haben.

Engstelle bei Matzing

Mit der Anlieferung des sechsten Flügels befinden sich nun alle Rotorblätter der Firma Enercon am Standort des Windkraftprojekts der Firma Heidenhain. Die Firma Beermann ist sehr zufrieden mit der Arbeit der Logistik-Firma Kahl, da sie die Selbstfahrer-Strecke vorab fachlich geprüft und alle Blätter unbeschadet an ihr Ziel gebracht haben.

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